Kurs: KLAR UND VERNÜNFTIG DENKEN! – Schritt 9
Wenn die Antwort noch ausbleibt
„Und, hast Du Dich inzwischen entschieden?“ Die Frage fällt beim Abendessen, beinahe nebenbei, und dennoch merkst Du, wie sie Dich unter Druck setzt. Seit Wochen beschäftigst Du Dich mit Deinem beruflichen Weg. Du hast Gründe geprüft, Möglichkeiten verglichen und die Folgen eines Wechsels bedacht. Trotzdem kannst Du noch nicht sagen, welcher Weg unter Deinen Umständen der richtige wäre. Für einen Augenblick möchtest Du irgendeine entschlossene Antwort geben, damit die Frage endlich vom Tisch ist.
Vielleicht sagst Du: „Ich werde wechseln“, obwohl eine entscheidende Auskunft noch fehlt. Vielleicht sagst Du: „Ich bleibe“, weil Dir das Zögern inzwischen peinlich geworden ist. In beiden Fällen wäre die Antwort früher fertig als die Prüfung. Sie würde das Gespräch beenden, während die Sache selbst noch ungeklärt bliebe.
Du könntest jedoch auch genauer antworten: „Ich weiß inzwischen, weshalb ich eine andere Aufgabe suche. Noch offen ist, ob der Weg, den ich erwäge, diese Aufgabe tatsächlich ermöglicht. Das möchte ich klären, bevor ich mich festlege.“ Mit einer solchen Antwort gibst Du Auskunft über Deinen wirklichen Stand. Du benennst, was sich gezeigt hat, und ebenso das, was sich noch nicht hinreichend beurteilen lässt.
Nach der Folgenprüfung: Die Grenze des eigenen Wissens
Im achten Schritt hast Du Deinen Gedanken bis in seine möglichen Wirkungen verfolgt. Dabei wurde deutlicher, was eine Entscheidung ermöglichen könnte, welche Belastungen zu erwarten wären und wer außer Dir betroffen wäre. Gerade dieser weitere Blick kann jedoch neue Fragen eröffnen. Was zunächst überschaubar schien, zeigt Zusammenhänge, die Dir bisher entgangen waren.
Dass die Unsicherheit nach einer gründlichen Prüfung zunächst wächst, muss deshalb kein Zeichen misslungenen Denkens sein. Vielleicht hast Du zuvor nur deshalb so sicher geurteilt, weil Du weniger von der Sache gesehen hast. Nun erkennst Du Unterschiede, Bedingungen und Grenzen, die Dein erster Satz noch überging. Diese Erkenntnis verlangt, auch den Anspruch Deines Urteils genauer zu bestimmen.
Der neunte Schritt gilt dieser Genauigkeit. Er fragt, wie Du bei einer ungeklärten Sache bleiben kannst, ohne die Lücke durch eine unbegründete Antwort zu schließen. Die sokratische Leitfrage lautet: Was kann ich bereits begründet sagen, was bleibt offen, und weshalb wäre ein abschließendes Urteil jetzt verfrüht?
Was heißt Noch-nicht-Wissen?
„Ich weiß es nicht“ kann sehr Verschiedenes bedeuten. Vielleicht hast Du Dich mit einer Frage bisher überhaupt nicht beschäftigt. Vielleicht hast Du sorgfältig geprüft und bist an eine bestimmte Grenze gelangt. Vielleicht fehlt eine Auskunft, vielleicht ist ein tragender Begriff unklar, vielleicht lassen sich gewichtige Gründe noch nicht hinreichend gegeneinander abwägen. Wer sein Nichtwissen genauer benennt, beginnt bereits, es zu ordnen.
Das Noch-nicht-Wissen bezeichnet in diesem Kurs eine offene Frage, für deren abschließende Beantwortung die bisherigen Gründe nicht ausreichen. Das kleine Wort „noch“ hält die Möglichkeit weiterer Erkenntnis offen. Es verspricht jedoch nicht, dass jede Frage irgendwann vollständig beantwortet werden wird. Manche Lücke lässt sich schließen; bei anderen müssen wir erkennen, wie weit eine Antwort überhaupt möglich ist.
Beim Berufswechsel kannst Du beispielsweise herausfinden, welche Aufgaben eine angebotene Stelle umfasst. Wie Du Deine gesamte berufliche Zukunft erleben wirst, kannst Du vorab nicht mit derselben Verlässlichkeit wissen. Die erste Ungewissheit verlangt eine Auskunft; die zweite gehört teilweise zur Offenheit des künftigen Lebens. Beides als bloßen „Informationsmangel“ zu behandeln, würde Dich nach einer Sicherheit suchen lassen, die keine Auskunft geben kann.
Warum eine schnelle Antwort so verlockend ist
Eine offene Frage beansprucht uns. Sie kehrt beim Aufwachen wieder, begleitet ein Gespräch und meldet sich gerade dann, wenn wir mit etwas anderem beschäftigt sind. Eine feste Antwort verspricht Entlastung, weil sie das Hin und Her scheinbar beendet. Wir wissen dann wenigstens, was wir sagen sollen, selbst wenn noch ungeklärt ist, ob wir es mit Recht sagen können.
Doch die Erleichterung, die ein Urteil hervorruft, gibt noch keine Auskunft über seine Berechtigung. Der Satz „Das ist bestimmt die richtige Entscheidung“ kann beruhigen, ohne besser begründet zu sein als zuvor. Ebenso kann das entschlossene „Das kommt auf keinen Fall infrage“ eine Möglichkeit ausschließen, deren ernsthafte Prüfung erst beginnen müsste.
Ertragen heißt hier, den Wunsch nach Entlastung wahrzunehmen und dennoch bei dem zu bleiben, was sich begründen lässt. Du darfst Dir Klarheit wünschen, ohne eine Klarheit zu behaupten, die Du noch nicht gewonnen hast. Diese Zurückhaltung verlangt Kraft, weil Du auf den raschen Abschluss verzichtest und die offene Frage weiter mit Dir führst.
Ein offenes Urteil braucht eine bestimmte Frage
Vielleicht erinnerst Du Dich an Schritt 4, in dem Du Wissen und Meinung unterschieden hast. Dort ging es darum, welchen Rang Deine Aussagen besitzen. Nun geht es darum, diesen Unterschied auch dann aufrechtzuerhalten, wenn Du eine Antwort ersehnst oder andere eine Antwort von Dir erwarten. Die begriffliche Unterscheidung wird zur praktischen Aufgabe.
Ein offenes Urteil gewinnt Bestimmtheit, sobald Du sagen kannst, worüber Du noch nicht urteilst. „Ich weiß überhaupt nichts mehr“ ist häufig zu weit gefasst. Vielleicht weißt Du durchaus, dass bestimmte Aufgaben Dich dauerhaft überfordern, dass Du eine Fähigkeit ausbilden möchtest und dass eine bestimmte Zusage eingehalten werden muss. Offen ist lediglich, welcher der erwogenen Wege diesen Umständen am besten gerecht wird.
Halte deshalb auseinander, was die Prüfung bereits ergeben hat und was sie noch nicht trägt. Wenn eine einzelne Frage offenbleibt, werden dadurch die anderen Ergebnisse nicht hinfällig. Du kannst einen Teil Deines Gedankens festhalten, einen anderen berichtigen und bei einem dritten das Urteil aussetzen. Gerade diese Abstufung macht sichtbar, wie weit Du gekommen bist.
Unser Beispiel: Muss ich meinen Beruf wechseln?
Dein ursprünglicher Satz lautete: „Ich muss meinen Beruf wechseln.“ Nach den bisherigen Schritten könnte sich gezeigt haben, dass Du eine bestimmte Art von Aufgabe suchst: eine Tätigkeit, in der Du Deine Fähigkeiten sinnvoll einsetzen und für etwas einstehen kannst, dessen Bedeutung Du verstehst. Vielleicht hast Du zugleich erkannt, dass Dein bisheriger Arbeitsplatz dafür wenig Raum bietet. Diese Einsichten besitzen bereits Gewicht.
Dennoch bleibt möglicherweise offen, ob dafür ein anderer Beruf nötig ist. Vielleicht wäre eine veränderte Aufgabe im bisherigen Tätigkeitsfeld ausreichend; vielleicht würde sie das Wesentliche unverändert lassen. Auch eine neue Berufsbezeichnung sagt noch wenig darüber aus, wie der tatsächliche Arbeitsalltag beschaffen wäre. Solange Du diese Unterschiede nicht kennst, reicht der allgemeine Wunsch nach Veränderung für ein abschließendes Urteil über den Weg noch nicht aus.
Dein Satz könnte nun lauten: „Ich habe gute Gründe, meine berufliche Tätigkeit zu verändern. Ob dies einen Berufswechsel verlangt, kann ich erst beurteilen, wenn ich die möglichen Aufgaben genauer kenne.“ Damit wird aus einer behaupteten Notwendigkeit eine bestimmte Untersuchung. Du weißt genauer, welche Frage als Nächstes beantwortet werden muss, und brauchst nicht mehr jeden Zweifel auf Dein gesamtes Leben auszudehnen.
Vielleicht führt Dich diese Untersuchung tiefer zur Frage, wofür Du Deine Kräfte einsetzen willst. Auch diese Frage darf Zeit beanspruchen. Du kannst ihr nachgehen, indem Du Deine bisherigen Tätigkeiten betrachtest, Aufgaben erprobst und prüfst, welchen Anliegen Du mit guten Gründen dienen möchtest. Ein bloßes Warten auf die plötzliche Gewissheit Deiner Lebensberufung würde diese Arbeit hingegen ungetan lassen.
Dem Nichtwissen eine Aufgabe geben
Das offene Urteil wird fruchtbar, wenn Du aus ihm eine bestimmte Aufgabe gewinnst. Fehlt eine Tatsache, suche eine verlässliche Auskunft. Ist ein Begriff unklar, kehre zu seiner Bedeutung zurück. Stehen Gründe gegeneinander, untersuche, worin ihr jeweiliges Gewicht liegt. Hängt Deine Einschätzung von einer noch unbeobachteten Entwicklung ab, bestimme, worauf Du achten musst, um später begründeter urteilen zu können.
Beim Berufswechsel könnte die Aufgabe darin bestehen, mit jemandem über den tatsächlichen Alltag der erwogenen Tätigkeit zu sprechen. Vielleicht lässt sich eine begrenzte Mitarbeit vereinbaren oder eine Fähigkeit in einem kleinen Vorhaben erproben. Überlege vorher, welche Frage diese Erfahrung beantworten soll. Sonst sammelst Du Eindrücke, ohne anschließend sagen zu können, was aus ihnen für Dein Urteil folgt.
Auch die Aussagekraft einer Erprobung bleibt begrenzt. Ein erfreulicher Nachmittag beweist noch nicht, dass eine Tätigkeit auf Dauer zu Dir passt; eine schwierige erste Stunde beweist ebenso wenig das Gegenteil. Frage, was Du tatsächlich erfahren hast und welche neue Annahme dadurch besser oder schlechter begründet ist. So führt das Noch-nicht-Wissen in einen Erkenntnisgang, dessen einzelne Schritte Du nachvollziehen kannst.
Wann Geduld zur Vermeidung wird
Der Satz „Ich weiß es noch nicht“ kann redlich sein; er kann aber auch eine Entscheidung auf unbestimmte Zeit fernhalten. Vielleicht holst Du immer neue Auskünfte ein, obwohl die entscheidenden Umstände längst ausreichend geklärt sind. Vielleicht verlangst Du von jeder Möglichkeit eine Sicherheit, die Du bei keiner Lebensentscheidung erreichen könntest. Dann braucht auch Dein Warten eine Prüfung.
Frage Dich, was sich durch weiteres Warten voraussichtlich klären wird. Welche konkrete Erkenntnis fehlt, wie könntest Du sie gewinnen, und welchen Unterschied würde sie für Dein Urteil machen? Wenn Du darauf keine Antwort findest, solltest Du untersuchen, ob Du tatsächlich auf Erkenntnis wartest oder vor allem den Zeitpunkt vermeiden möchtest, an dem Du selbst Verantwortung übernehmen musst.
Vereinbare deshalb mit Dir einen Zeitpunkt oder einen sachlichen Anlass für die erneute Prüfung. Du könntest Dein Urteil nach einem bestimmten Gespräch, nach einer begrenzten Erprobung oder am Ende einer überschaubaren Untersuchungszeit wieder aufnehmen. Dabei bleibt auch zu bedenken, was das Warten bewirkt. Eine Möglichkeit kann vergehen, eine Belastung kann wachsen, und andere Menschen können auf eine Antwort angewiesen sein. Die Folgenprüfung aus Schritt 8 gilt ebenso für den Aufschub.
Nicht jede Unsicherheit verlangt ein offenes Urteil
Wer das Noch-nicht-Wissen achtet, muss zugleich das bereits hinreichend Begründete achten. Ein bloß denkbarer Einwand reicht nicht aus, jede Erkenntnis wieder aufzulösen. Wenn die tragenden Gründe geprüft sind und ein Einwand nichts Wesentliches gegen sie vorbringt, darf Dein Urteil entsprechend bestimmt ausfallen. Die Möglichkeit des Irrtums verlangt Prüfbarkeit und Bereitschaft zur Korrektur; sie verlangt keinen allgemeinen Verzicht auf Urteile.
Ebenso wenig sind zwei Auffassungen schon deshalb gleich gut begründet, weil Du keine vollkommene Gewissheit besitzt. Vielleicht spricht deutlich mehr für die eine, während ein begrenzter Rest an Unsicherheit bleibt. Dann kannst Du sagen: „Nach dem bisherigen Stand ist dies die besser begründete Einschätzung.“ Die Einschränkung gehört zur Genauigkeit Deines Urteils und nimmt seinen Gründen nicht ihr Gewicht.
Auch eine offene Sachfrage hebt nicht jeden Maßstab auf. Du kannst beispielsweise noch nicht wissen, welchen beruflichen Weg Du wählen solltest, und dennoch begründet daran festhalten, dass Du andere dabei nicht täuschen und verbindliche Zusagen nicht stillschweigend übergehen darfst. Das Ungeklärte hat einen bestimmten Umfang. Es darf nicht unbemerkt alles in Unverbindlichkeit verwandeln, was die Prüfung bereits trägt.
Wenn Du handeln musst, bevor Du alles weißt
Manche Frage bleibt offen, während das Leben bereits eine Antwort im Handeln verlangt. Ein Angebot muss angenommen oder abgelehnt werden, ein Gespräch kann nicht länger warten, eine Aufgabe muss übernommen werden. In solchen Situationen kannst Du die fehlende Gewissheit nicht einfach herstellen. Du kannst jedoch bestimmen, welche Handlung nach dem gegenwärtigen Stand verantwortbar ist.
Dabei ist zwischen dem offenen Urteil über den gesamten weiteren Weg und der Entscheidung über den nächsten Schritt zu unterscheiden. Du kannst noch unsicher sein, ob ein Berufswechsel richtig wäre, und Dich dennoch gut begründet für ein klärendes Gespräch entscheiden. Du kannst eine Möglichkeit erproben, ohne bereits zu behaupten, dass Du in ihr Deine endgültige Lebensaufgabe gefunden hast. Der Umfang Deines Handelns lässt sich auf den Umfang Deiner bisherigen Gründe abstimmen.
Wo eine weiterreichende Entscheidung fällig wird, musst Du auch die verbleibende Ungewissheit in Deine Begründung aufnehmen. Was weißt Du ausreichend, was setzt Du voraus, und welche Entwicklung würde eine erneute Prüfung verlangen? Damit bereitest Du den zehnten Schritt vor. Das Noch-nicht-Wissen bleibt benannt, während Du lernst, unter begrenztem Wissen verantwortlich zu handeln.
Ein Denkversuch: Bestimme, was noch offen ist
Nimm Deinen bisherigen Kurssatz und die Ergebnisse Deiner Folgenprüfung zur Hand. Schreibe zunächst einen zusammenhängenden Absatz, der mit den Worten beginnt: „Nach der bisherigen Prüfung kann ich begründet sagen …“ Halte fest, was tatsächlich trägt, auch wenn noch keine abschließende Entscheidung möglich ist. Achte darauf, dass die verbleibende Unsicherheit Deine bereits gewonnenen Einsichten nicht verdeckt.
Beginne einen zweiten Absatz mit: „Noch nicht beurteilen kann ich …, weil …“ Benenne die offene Frage so genau, dass erkennbar wird, woran Dein Urteil derzeit hängt. Fehlt Dir eine Auskunft über die Sache, eine Klärung Deines Maßstabs oder eine Erfahrung mit einer bestimmten Aufgabe? Vielleicht zeigt sich auch, dass Du einen künftigen Verlauf sicher wissen möchtest, der sich im Voraus nur begründet einschätzen lässt.
Schreibe danach auf, welchen Erkenntnisschritt Du unternehmen wirst und was Du Dir davon versprichst. Formuliere etwa: „Ich werde …, um herauszufinden, ob …“ Ergänze, wann oder nach welchem Anlass Du die Frage erneut prüfen möchtest. Falls Du eine bestimmte Unsicherheit vor der Entscheidung voraussichtlich nicht beseitigen kannst, halte auch das ausdrücklich fest.
Schließe Deinen Denkversuch mit einem vorläufigen Satz ab: „Bis dahin lasse ich die Frage … offen. Bereits verantworten kann ich den nächsten Schritt …, weil …“ Dieser Satz darf offenlassen, was noch offen ist, und zugleich bestimmen, was Du inzwischen tun kannst. Prüfe beim nächsten Lesen, ob Du genauer geworden bist oder nur dieselbe Ungewissheit mit neuen Worten wiederholst.
Was Du aus diesem Schritt mitnimmst
Das Noch-nicht-Wissen zu ertragen bedeutet, Deinen Erkenntnisstand wahrheitsgemäß auszusprechen und die offene Frage weiterzuführen. Du lernst, den berechtigten Wunsch nach einer Antwort von den Gründen für diese Antwort zu unterscheiden. Was sich noch nicht entscheiden lässt, erhält eine bestimmte Frage, eine Aufgabe und einen Zeitpunkt zur erneuten Prüfung.
Vielleicht verändert sich dabei auch Dein Verhältnis zur eigenen Sicherheit. Du brauchst nicht jede Frage sofort abschließend beantworten zu können, um Deinem Denken zu vertrauen. Ein begründetes Vertrauen kann gerade daraus wachsen, dass Du die Grenzen Deines Urteils bemerkst, fehlende Gründe suchst und eine Korrektur zulässt. Du weißt dann, weshalb Du etwas behauptest und weshalb Du an anderer Stelle noch fragst.
Doch auch die sorgfältigste Prüfung erreicht einen Punkt, an dem weitere Überlegungen die Entscheidung kaum noch verbessern und das Handeln ansteht. Wie Du dann einen Entschluss fasst, seine Gründe benennst und Verantwortung übernimmst, ist die Aufgabe des letzten Kapitels. Der zehnte Schritt lautet: „Entscheide – und stehe für Deine Entscheidung ein.“
